Mitschrift zur LV vom 4. Juni 2008/ Bild: google-bilder
Grab your future with an E-Portfolio (mosep.org)
Was ist ein Portfolio?
1. Geschichte und Definition
Der Begriff Portfolio (lat. portare „tragen“ und folium „Blatt); Wertanlagen eines Typs, Urspr. Brieftasche. Im Bildungsbereich eien Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden können. In der Kunst – Mappen der Werke;
Hoher Bekanntheitsgrad im anglo-amerik. Raum; Renaissance – Portfolios von Künstlern und Baumeistern. Paulson & Paulson: „A portfolio tells a story. It is the story of knowing. P are students own stories of what they know, why they believe they know it, and why others should be of the same opinion. The p is a laboratory where students construct meaning from their accumulated experience.” Allgemein: Reflexion, Sammlung, Kompetenz, Zusammenfassung.
www.electronicportfolios.org von Helen Barrett
www.pontydysgu.org Graham Attwell
www.internettime.com Jay Cross Informal Learning
2. Vom Portfolio zum E-Portfolio
E-Portfolios für jeden Eu-Bürger bis 2010.
W-Portfolio Initiative Austria www.e-portfolio.at
EIFEL: European Institute or E-Learning
SRFG Definition: Eine digitale Sammlung von – mit Geschick gemachten Arbeiten einer Person (=lat. Artefakte), – die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer best. Zeitspanne und für best. Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Kontrolle des Eigentümers darüber, wer wann Infos erhält und wie viel Informationen aus dem P freigegeben werden.
Werkzeug:
3. Arten
- Entwicklungsp
- Fach- oder Kursp
- Lehrportfolio
- Laufbahn- P (Leistungen, Kompetenzen f. d. Bewerbung)
- Aufnahmep (um Z.B. in Kurse zu kommen)
- Sprachenp
- Bewerbungsp
Ein digitales P erlaubt:
Die Integration einer Vielzahl von digitalen Artefakten auf mehreren Sinneskanälen (dig. Bild, Sound, Text, Video, Animation)
Die flexible, kontextbasierte Ergänzung, Austausch und Verwendung für verschiedene Zwecke. Chronologische Darstellung einer digitalen Biografie.
4. E-Portfolio – Werkzeug für
Selbstgesteuertes Lernen und zur Dokumentation von Kompetenz. Entwicklung/ Selbststeuerung/ Reflexion/ Integration/ Lebenslange Entwicklung/ Soziale Konstruktion www.//edublog-phr.kaywa.ch/files/eportfolio_srfg.pdf
5. Einführung von E-Portf. Auf
Meta-, Meso-, Microebene.
Didaktische Herausforderungen: Lernen analysieren, Selbstorganisation, Dialoge aufzeigen, Motivation, Sichtbarmachen der eigenen Leistung
Beweggründe: ??
6. Standards und Beurteilung – im Unterricht
-Standards /Ziele und Zielbereiche) präzise umschreiben
- erreichbare qualit. Bewertungen oder quantitative Standards für Noten
7. Einsatzbereiche
Links siehe im Mediablog der LV!
BORG Birkfeld: www.borg-birkfeld.at/e-portfolio
Pädag. Hochschule Rorschach (siehe Website)
8. Erstellen eines eigenen E-Portfolios
- Ziel; Kontext für die digitale Portfolioarbeit
- Sammeln, Auswählen, Verknüpfen von Artefakten mit Lernzieln
- Reflexion Lernprozess
- Präsentieren und Weitergabe der Artefakte
- Bewerten und Evaluieren von Lernprozessen
Möglich in Weblogs, Wikis, Lernplattformen, spezielle Tools für E-Portfolios….
Bsp: Elgg Personal learning landscape. Zusätzliche Plattform auf der gearbeitet wird sinnvoll? Reflektion und Vernetzung im Mittelpunkt der Learning Landscapes Portfoliofunktionen zweitrangig. www.blog.marcokalz.de/index.php/2005/05/18/sind_weblogs_eportfolios
(B) Veronika Hornung_Prähauser
Michaela Luckmann
Marco Kalz (Hrsg) „Selbstorganisiertes Lernen im Internet. Einblick in die Landschaft der webbasierten Bildungsinnovation. Studienverlag 2008

4 Kommentare bis jetzt
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hi martha! das ist aber super, dass du die Mitschrift von der LV gepostet hast- DANKE! und danke auch, dass du unseren Wiki-Eintrag fertig gestellt hast
Schönen Tag noch
Kommentar von Angelika Juni 5, 2008 @ 1:24Lg Angelika
kann ich bei Ihnen ein Konto eröffnen
ausführlich die Mitschrift; danke. Hast dur dir schon überlegt ein eigenes e-Portfolio anzulegen? Was würdest du sagen, wenn man in Zukunft auch Charaktereigenschaften, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirton_Adaption-Innovation-Inventory/ KAI], oder[http://de.wikipedia.org/wiki/Myers-Briggs-Typindikator/ Mayer Briggs] ins Portfolio einbeziehen würde?
Ciao Caludio
Kommentar von Claudio Juni 10, 2008 @ 5:04das ist aber praktisch, diese knackige zusammenfassung… schon copy&paste gemacht, ins word kopiert, ausgedruckt, gelocht, geklammert, sehr fein…
Kommentar von adriana Juni 15, 2008 @ 6:54DANKE!
adriana
das ist aber praktisch, diese knackige zusammenfassung… schon copy&paste gemacht, ins word kopiert, ausgedruckt, gelocht, geklammert, sehr fein…
Kommentar von adriana Juni 15, 2008 @ 6:56DANKE!
adriana