hier findest du eine gute site, um tolle wikis zu gestalten:
http://www.wetpaint.com
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E-Portfolio
als ein Instrument zur Präsentation – Dokumentation – Reflexion.
E-Portfolios sind perönliche Wissensräume im Internet. Sie dienen der Präsentation des Lernerfolgs und der Selbstdarstellung („elektronischer Lebenslauf“), sowie als persönlicher Wissensspeicher. Immer öfter werden E-Portfolios auch als individuelle Diskussions- und Reflexionsräume genutzt, die Lernprozesse unmittelbar anregen und unterstürzen sollen. Wie man E-Portfolios auch kommerziell nutzen kann, findet man auf der Seite der Firma factline. Hier noch zwei schöne Beispiele von solchen Portfolios.
Aktuelle Buchtipps:
Müller, Sebastian: E-Portfolio. Ein Instrument zur Entwicklung einer neuen Lernkultur im Hochschulwesen? (2007)
Stefani/Mason: The Educational Potential of E-Portfolios. Supporting Personal Development and Reflective Learning. (2007), Routledge Chapman & Hall.
Bostelmann, Antje: So gelingen Portfolios in Kita und Kindergarten. (2007). Verlag an der Ruhr.
Krok, Göran, Lindewald, Maria: Portfolios im Kindergarten – das schwedische Modell. (2007), Verlag an der Ruhr.
Eisenmann, Sara: Design Portfolios. Von der klassischen Mappe zur interaktiven Präsentation. (2007), Stiebner Verlag.
Gläser-Zikuda/Hascher: Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. (2007) Klinkhardt Verlag.
Werde in den Sommerferien noch fleißig weiterstöbern und hoffentlich schon bald an dieser Stelle meinen ersten persönlichen link zu meinem Portfolio stehen haben….
Mitschrift zur LV vom 4. Juni 2008/ Bild: google-bilder
Grab your future with an E-Portfolio (mosep.org)
Was ist ein Portfolio?
1. Geschichte und Definition
Der Begriff Portfolio (lat. portare „tragen“ und folium „Blatt); Wertanlagen eines Typs, Urspr. Brieftasche. Im Bildungsbereich eien Mappe, in der Blätter zusammengetragen und aufbewahrt werden können. In der Kunst – Mappen der Werke;
Hoher Bekanntheitsgrad im anglo-amerik. Raum; Renaissance – Portfolios von Künstlern und Baumeistern. Paulson & Paulson: „A portfolio tells a story. It is the story of knowing. P are students own stories of what they know, why they believe they know it, and why others should be of the same opinion. The p is a laboratory where students construct meaning from their accumulated experience.” Allgemein: Reflexion, Sammlung, Kompetenz, Zusammenfassung.
www.electronicportfolios.org von Helen Barrett
www.pontydysgu.org Graham Attwell
www.internettime.com Jay Cross Informal Learning
2. Vom Portfolio zum E-Portfolio
E-Portfolios für jeden Eu-Bürger bis 2010.
W-Portfolio Initiative Austria www.e-portfolio.at
EIFEL: European Institute or E-Learning
SRFG Definition: Eine digitale Sammlung von – mit Geschick gemachten Arbeiten einer Person (=lat. Artefakte), – die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer best. Zeitspanne und für best. Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Kontrolle des Eigentümers darüber, wer wann Infos erhält und wie viel Informationen aus dem P freigegeben werden.
Werkzeug:
3. Arten
- Entwicklungsp
- Fach- oder Kursp
- Lehrportfolio
- Laufbahn- P (Leistungen, Kompetenzen f. d. Bewerbung)
- Aufnahmep (um Z.B. in Kurse zu kommen)
- Sprachenp
- Bewerbungsp
Ein digitales P erlaubt:
Die Integration einer Vielzahl von digitalen Artefakten auf mehreren Sinneskanälen (dig. Bild, Sound, Text, Video, Animation)
Die flexible, kontextbasierte Ergänzung, Austausch und Verwendung für verschiedene Zwecke. Chronologische Darstellung einer digitalen Biografie.
4. E-Portfolio – Werkzeug für
Selbstgesteuertes Lernen und zur Dokumentation von Kompetenz. Entwicklung/ Selbststeuerung/ Reflexion/ Integration/ Lebenslange Entwicklung/ Soziale Konstruktion www.//edublog-phr.kaywa.ch/files/eportfolio_srfg.pdf
5. Einführung von E-Portf. Auf
Meta-, Meso-, Microebene.
Didaktische Herausforderungen: Lernen analysieren, Selbstorganisation, Dialoge aufzeigen, Motivation, Sichtbarmachen der eigenen Leistung
Beweggründe: ??
6. Standards und Beurteilung – im Unterricht
-Standards /Ziele und Zielbereiche) präzise umschreiben
- erreichbare qualit. Bewertungen oder quantitative Standards für Noten
7. Einsatzbereiche
Links siehe im Mediablog der LV!
BORG Birkfeld: www.borg-birkfeld.at/e-portfolio
Pädag. Hochschule Rorschach (siehe Website)
8. Erstellen eines eigenen E-Portfolios
- Ziel; Kontext für die digitale Portfolioarbeit
- Sammeln, Auswählen, Verknüpfen von Artefakten mit Lernzieln
- Reflexion Lernprozess
- Präsentieren und Weitergabe der Artefakte
- Bewerten und Evaluieren von Lernprozessen
Möglich in Weblogs, Wikis, Lernplattformen, spezielle Tools für E-Portfolios….
Bsp: Elgg Personal learning landscape. Zusätzliche Plattform auf der gearbeitet wird sinnvoll? Reflektion und Vernetzung im Mittelpunkt der Learning Landscapes Portfoliofunktionen zweitrangig. www.blog.marcokalz.de/index.php/2005/05/18/sind_weblogs_eportfolios
(B) Veronika Hornung_Prähauser
Michaela Luckmann
Marco Kalz (Hrsg) „Selbstorganisiertes Lernen im Internet. Einblick in die Landschaft der webbasierten Bildungsinnovation. Studienverlag 2008

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Intro: Lied „Nie mehr schule…“ von Debbie Rockt (?)
Sprecherin: „Hallo. Ich bin Martha und begrüsse euch bei meinem ersten selbstgebauten Podcast ganz herzlich. Für heute habe ich mir vorgenommen, einige SchülerInnen der 4. Klasse Volksschule in Reith zu befragen. Sie sollen sich überlegen, ob sie gerne ein paar der Lehreinheiten vom Klassenzimmer auf ein privates Medium (wie den i-Pod) gestellt bekommen würden. Sie könnten somit einen Teil des Lernens in ihre „Freizeit“ verlagern bzw. sich [bildquelle: google-bilder] ihre Lernzeit selber einteilen. Mal schauen, ob die Kids vom Land schon bescheid wissen über die neueren Lerntechnologien und was sie davon halten….“
Einspiel vom Lied wie Intro
Interview Nr. 1: „Hallo xy. Stell dir vor, du könntest die zwei Stunden vom Mittwoch Vormittag irgendwann im Laufe der Woche anhören – hättest also weniger fixe dafür mehr frei einteilbare Schulstunden. Was hältst du von der Idee?“
Antwort von xy: „….“
Es folgen noch drei Interviews.
Schluss: leise Musik läuft im Hintergrund.
„Tja, so wie es ausschaut, ist den Volksschülern von Reith das podcasten noch nicht so geläufig. Frei haben würden die Kleinen gerne – aber die gewonnene Freizeit dann wieder freiwillig zum Lernen aufwänden – scheint nicht so gut anzukommen. Jetzt wäre es natürlich spannend in einer Vergleichsgruppe mit z.b. Teenagern im Gymnasium die gleiche Umfrage nocheinmal zu starten.“
In der letzten LV vom 23. April 2008 wurden Claudio Lunardi und ich zu den dieswöchigen Protokollschreibern auserwählt. Hier nun mein Recherchebeitrag zu den Happenings der letzten Tage auf unseren wikiwikis….
In den einzelnen blogs (die meiner Meinung nach größtenteils sehr schön und individuell gestaltet sind) finden sich bis dato nur wenig Beiträge/Kommentare zum Thema „wiki“. Knatalie hat auf womanuniverse recht ausführlich ihren Gedanken zum Thema freien Lauf gelassen. Das Ganze in sehr schön strukturierter Sprache – fein zu lesen – und interessant dazu. Barbara Baumgartner hat in ihrer Schnupperstunde auch einiges Spannendes zu Wikis geschrieben. Claudio hat sich auf Claudio geäußert. Zum Teil überschneidet sich sein Beitrag mit dem auf der Wikiseite. Hätte gleich verlinkt werden können. Meine Wenigkeit maf – marthas4all hat einen Artikel über Wikipedia aus der Zeit entnommen, gekürzt und als blogeintrag eingestellt. Leider weiß ich bis heute noch nicht, wie frau es schafft, einen permalink so einzugeben, dass nicht die ganze „wurscht“ ersichtlich ist, sondern z.B. nur ein kleines Schlagwort. Vielleicht kann mir da die Eine oder der Andere mal einen Tipp auf meinen blog dazu geben, ich wäre sehr dankbar dafür.
zur Übung der letzten LV:
Matthias Schindler hat (versehentlich?) zwei Wikis verfasst. Der neuere Beitrag „Wikipedia von Matthias Schindler“ wartet mit einer beachtlichen Anzahl von Diskussionsbeiträgen auf. Das ist aber leider auch schon wieder der einzige WikiWiki, bei dem sich unsere SeminarteilnehmerInnen so richtig ins Zeug gelegt haben. Die anderen Themen sind so gut wie nicht bearbeitet worden (von anderen als den Gruppenmitgliedern). Claudio Lunardi hat über die Geschichte des e-learning und über Print Wikipedia (siehe oben – blog) geschrieben. Bei „Nackt und fit“ werden bereits auf der Hauptseite die vier Autorinnen genannt. Sehr ausführlich beschriebenes Wiki. Auch „Wiki meets Museum“ ist gut recherchiert und bietet klar verständliche Infos mit links.
maf
Habe kürzlich in „Die Zeit Nr. 6/2008″ einen Artikel über Wikipedia gelesen. Der Autor, Albrecht Ude, berichtet von einem sog. Wikiscanner. Das Tool soll beim Erkennen von Manipualationsversuchen hilfreich sein. Erfunden wurde die Software von Virgil Griffith. Der Wikiscanner wertet alle Änderungen nicht angemeldeter Nutzer aus und ordnet deren Netzadressen Firmen und Organisationen zu. So wurde jüngst das US-Militär bei Änderungen am Artikel ‘Guantanamo’ ertappt, der hessische CDU-Landesverband änderte die Biografie des Grünen Landtagsabgeordneten Tarek Al-Wazir und der Eintrag über die grüne Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke ist ein Beispiel für einen sog. Edit-War, bei dem sich die Bearbeiter gar nicht grün sind.
Mehr dazu in „Die Zeit“ Nr. 6/2008, Seite 37 oder unter
Die Zeit, eine Wochenzeitschrift aus Deutschland erscheint immer Donnerstags. Der blog von Die Zeit ist meiner Meinung nach ein gelungenes Beispiel, verschiedenste aktuelle Themen sehr gut aufbereitet zu lesen.